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Umweltschutz

Nach unserer einjährigen Patenschaft von drei Bienenstöcken bei „Un toit pour les abeilles“ in Frankreich, wollten wir unser Engagement in dieser Hinsicht erneuern. In diesem Jahr haben wir uns entschieden, einen Schweizer Verein zu unterstützen. Unsere Wahl ist auf den Verein Apidae mit Sitz in Genf gefallen, welcher lokal agiert und konkrete Aktionen zum Schutze der Bienen durchführt.

Seit sechs Jahren realisiert Apidae Sensibilisierungsprojekte mit Gemeinden, Schulen, Unternehmen und Einzelpersonen und schenkt Bienen in der Genfer Region ein Zuhause. Dafür hat der Verein bereits zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten, wie zum Beispiel "Natur in der Stadt" oder den "Jugendpreis 2018".

Wir freuen uns, schon bald unseren Edenly-Bienenstock bei dem Imker von Chêne Bourg zu besuchen und den geernteten Honig zu verkosten und mit unseren Kunden zu teilen.




Mit dem Übereinkommen von Paris (COP21 im Dezember 2015) verpflichteten sich Regierungen auf der ganzen Welt, CO2-Emissionen zu reduzieren, um einen globalen Temperaturanstieg "deutlich unter" 2°C zu halten. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir bis zur zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts eine völlige Klimaneutralität erreichen. Die Reduzierung der Kohlenstoffemissionen ist in diesem Zusammenhang natürlich unerlässlich. Allerdings zeigen wissenschaftliche Studien, dass selbst bei einem schlagartigen Emissionstopp, bereits soviel Kohlendioxid in der Erdatmosphäre vorhanden ist, dass sich unser Planet noch Hunderte von Jahren weiter erwärmen würde. Die Herausforderung besteht daher auch darin, diesen überschüssigen CO2-Bestand aktiv aus unserer Atmosphäre zu entfernen.

Es scheint, als gäbe es dafür eine einfache Lösung. Laut einer Studie der Oxford University sind und bleiben Bäume die beste "Technologie", um Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen und dem Klimawandel entgegenzuwirken. Der Wald reguliert den Wasserkreislauf der Erde, der für die Kühlung unseres Klimas von grundlegender Bedeutung ist. 50% der Biomasse eines Baumes bestehen aus gespeichertem Kohlenstoff. Er fungiert also als "Kohlenstoffsenke", es sei denn, der Baum wird abgebaut oder verbrannt. Schätzungsweise enthalten alle Wälder der Welt mehr CO2 als unsere Atmosphäre. Vor diesem Hintergrund scheint es klar zu sein, dass die Zerstörung der natürlichen Wälder gestoppt und die Wiederherstellung der Waldlandschaften beschleunigt werden muss.

WeForest arbeitet mit Gemeinden, lokalen Organisationen und NGOs zusammen, um groß angelegte Wiederaufforstungsprojekte zu entwickeln. Dabei wird gezeigt, wie geschädigte Böden revitalisiert werden können. Der Verein erfährt Unterstützung durch ein großes, wissenschaftliches Netzwerk. Er bringt kleine und große Unternehmen zusammen, welche - verantwortungsbewusst und engagiert - einen positiven Beitrag für unseren Planeten leisten möchten. WeForest hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2021, 250.000 Hektar Waldlandschaft entstehen zu lassen (davon 25.000 Hektar revitalisierte Wälder). Dabei möchten Sie ihre bewährten Verfahren unter Beweis stellen, um sie als internationale Standards anerkennen zu lassen. Wir sind stolz darauf, dieses ehrgeizige Projekt unterstützen zu dürfen. Wir sind stolz darauf, dieses ehrgeizige Projekt unterstützen zu können.




In Westeuropa verschwinden jedes Jahr fast 30% der Bienenvölker. Innerhalb von weniger als 10 Jahren mussten in Frankreich 15.000 Imker ihre Tätigkeit aufgeben. Der starke Rückgang der Bienenpopulation wird als "Colony Collapse Disorder" oder CCD bezeichnet und ist wegen der ökologischen Bedeutung der Biene als Bestäuber von großer Bedeutung. Aufgrund der zunehmenden Mediatisierung, kommt es in der Gesellschaft bereits zu einer bewussteren Wahrnehmung des Problems.

Der Verein Un toit pour les abeilles (ein Zuhause für die Bienen) ist noch einen Schritt weitergegangen und unterstützt aktiv nationale Imker. Er hat eine Plattform erschaffen, die es Privatpersonen oder Unternehmen erlaubt, Patenschaften für Bienenstöcke zu übernehmen, welche bei den teilnehmenden Imkern installiert werden. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf artgerechte Haltung gelegt. Der entstehende Honig entspricht den EU-Biostandards und besitzt in den meisten Fällen auch das entsprechenden Gütesiegel.

Der Verein leistet aber auch noch andere Arbeit, die dem Artenschutz der Biene zu Gute kommt. Neben aktiver Aufklärungsarbeit in Form einer Wanderausstellung über die Biene, unterstützt er finanziell den französischen Bienenzuchtverband. Des Weiteren kommt er Imkern zu Hilfe, welche eine besonders hohe Sterberate oder Missernte erlitten haben. Weiter ergreift der Verein Maßnahmen zur Rettung von « wilden Bienenschwärmen ». Oft werden spezialisierte Unternehmen gerufen, um diese Schwärme zu vernichten. Un toit pour les abeilles zahlt einen Aufpreis und setzt die Schwärme stattdessen in Bienenstöcke. Wir freuen uns über dieses längerfristige Projekt und können es kaum erwarten, unseren Honig zu probieren.




Nach The Ocean Cleanup, wollten wir einen weiteren Verein unterstützen, der gegen die Plastikverschmutzung der Weltmeere kämpft. Seine Herangehensweise erscheint sowohl logisch als auch genial: Um der Wasserverschmutzung Einhalt zu gebieten, muss von vornherein verhindert werden, dass sich Abfälle ansammeln können.

Die Plastic Bank wurde im März 2013 in Vancouver, Kanada, gegründet. Laut den Gründern David Katz und Shaun Frankson gibt es nur eine Lösung, um die Verschmutzung der Meere durch Plastik zu stoppen. Es muss klargemacht werden, dass dieses Plastik einen tatsächlichen monetären Wert besitzt, welcher an die Personen weitergegeben werden muss, die das Plastik recyclen.

Bei der Plastic Bank handelt es sich also nicht nur um ein reines Umweltprojekt. Es hat ebenfalls einen sozialen Charakter: Ziel ist es, die oft sehr armen Menschen, die in diesen extrem verschmutzten Gebieten leben, für die Zeit zu bezahlen, die sie mit dem Recycling von Plastik aus ihrer Umwelt verbringen: Win-win.

Die Vergütung erfolgt nicht unbedingt in Form von Geld, sondern auch durch von Lebensmittel, Kleidung, Strom etc.

Die Plastic Bank zertifiziert den recycelten Kunststoff als "Social Plastic". Es wird angestrebt, diesen an Unternehmen zu verkaufen, um die Vergütung der engagierten Personen fortführen zu können. Seit Ende 2017 zählt die Plastic Bank den deutschen Riesen Henkel zu ihren Partnern. Es ist kaum verwunderlich, dass sie für ihre Arbeit unzählige Auszeichnungen erhalten haben. Edenly ist unendlich stolz, zu den Unterstützern der Plastic Bank zu gehören.




Die Verschmutzung der Ozeane durch Plastikabfälle ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Es betrifft nicht nur mehr als 600 Meereslebewesen, sondern führt auch dazu, dass immer mehr giftige Schadstoffe in unsere Nahrungskette gelangen. Die Vereinten Nationen schätzen, dass die Verschmutzung durch Plastikabfälle jährlich 13 Milliarden Dollar an finanziellen Schäden verursacht. Diese Kosten entstehen durch die Auswirkungen der Plastikabfälle auf das Meereslebewesen, den Tourismus, die Fischerei und die Unternehmen.

The Ocean Cleanup hat es sich als Ziel gesetzt, diese Zeitbombe zu entschärfen. Es handelt sich um eine Non-Profit-Organisation, die innovative Technologien entwickelt, um die Weltmeere von Plastik zu befreien. Mit Hilfe von Meeresströmungen wird geschätzt, dass die eingesetzten passiven Drift-Systeme in 5 Jahren die Hälfte des Entsorgungsgebiets im Großraum Pazifik säubern könnten.

„Damit die Gesellschaft vorankommt, müssen wir nicht nur nach vorne schauen, sondern auch hinter uns aufräumen.“ (Boyan Slat, Gründer & CEO von The Ocean Cleanup)
Das Edenly-Team ist voller Bewunderung für die außergewöhnlichen Anstrengungen und eine derart ehrgeizige technische Lösung. Wir freuen uns, The Ocean Cleanup unterstützen zu können.